JAMES BOND. 60 JAHRE. 16 FILME.

DIAMONDS ARE FOREVER

28. Juli 2022

GB 1971
119 min, OV, 4K

Regie Guy Hamilton
Drehbuch Richard Maibaum, Tom Mankiewicz
Kamera Ted Moore
Schnitt Bert Bates, John Holmes
Musik John Barry
Darsteller Mit Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood, Jimmy Dean

Termine

James Bond - nun doch wieder von Sean Connery verkörpert - spürt seinen Erzfeind Blofeld auf, an dem er sich wegen des Todes seiner Frau Tracy im Film davor rächen will. Dieser ist gerade dabei, sich einen perfekten Doppelgänger schaffen zu lassen. Nach hartem Kampf befördert Bond den Superschurken ins Schlammbad. Das ist Blofelds Ende (meint Bond).

Anschließend erwartet ‘M’ von seinem Spitzenmann ein Stück solider Alltagsarbeit, als er ihn unter falscher Flagge auf internationale Diamantenschmuggler ansetzt. Der Fall scheint fast unter Bonds Niveau zu liegen, lediglich die aufregende Tiffany Case, an die er dabei in Amsterdam gerät, entspricht seinem Format. Die hart gesottene Schöne ist ebenso attraktiv wie undurchsichtig, mit der Haarfarbe scheint sie auch öfters die Fronten zu wechseln.

Bond schleust sich als Bandenmitglied in den Schmuggelring ein und reist mit einer Ladung Edelsteine nach Las Vegas, wo er eine schockierende Entdeckung macht: Hinter dem Ring steht niemand anderes als ein äußerst lebendiger Blofeld, der mit einer diamantenbestückten Laserkanone die Weltherrschaft erringen will.

Fun Fact oder besser: Dollar Fact: Um Sean Connery nach hartnäckigem Ablehnen aller Lockangebote doch noch zum Mitmachen am Film zu überreden, flog der Chef von United Artists persönlich nach London, um ihm ein Angebot in Rekordhöhe zu unterbreiten. Man bot Connery 1,25 Millionen US-Dollar nebst einer Beteiligung von 12,5% am Einspielergebnis, außerdem würde man ihm zwei Filme seiner Wahl finanzieren, bei denen er schauspielern oder Regie führen könne. Er sagte letztlich unter der Bedingung zu, dass er 10.000 Dollar zusätzlich für jede über die geplante Drehzeit hinausgehende Woche erhielte. Connery wurde damit zum bis dahin bestbezahlten Schauspieler.

Verleih

Park Circus

wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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