Zum 50-Jahr-Jubiläum | Am 21. und 28. Mai 2022

CABARET

Ein Film von Bob Fosse

USA 1972
124 min, OV

Regie Bob Fosse
Drehbuch Jay Allen nach "Cabaret" von Joe Masteroff, "I Am a Camera" von John Van Druten und "Goodbye to Berlin" von Christopher Isherwood
Kamera Geoffrey Unsworth
Schnitt David Bretherton
Musik Ralph Burns | Songs: John Kander, Fred Ebb
Darsteller Liza Minnelli, Michael York, Helmut Griem, Marisa Berenson, Fritz Wepper, Joel Grey

Termine

Berlin, 1931. Während die Nationalsozialisten immer mehr Einfluss und politische Macht erlangen, lenkt sich die Berliner Bevölkerung in dem berüchtigten Kit-Kat-Klub vom tristen Alltag ab. Dort werden allabendlich erotische Nummernkabaretts veranstaltet, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Eine der Sängerinnen und der gefeierte Star des Klubs ist die US-Amerikanerin Sally Bowles (Liza Minnelli).

Lebenshungrig und ungeniert sucht Sally ihren Weg nach oben und träumt von einer Karriere als "echte" Schauspielerin. Von vielen Männern verehrt und umworben, knüpft sie aber ausgerechnet mit dem zurückhaltenden englischen Schriftsteller Brian Roberts (Michael York) eine enge Bindung. Zusammen scheint eine glückliche Zukunft möglich zu sein. Doch die Zeiten in Deutschlands Hauptstadt werden zunehmend unsicherer und auch das Leben im Rampenlicht hat seinen Preis...

Bob Fosses Verfilmung eines der erfolgreichsten Broadwaymusicals der 1960er Jahre gehörte bereits kurz nach seinem Debüt 1972 zu den großen Klassikern des Unterhaltungsfilms. Sie brachte dem berühmten Regisseur und Choreografen insgesamt acht Oscars ein, für Liza Minnelli war es der Höhepunkt ihrer Filmkarriere. 

   

Pressestimmen

"Liza Minnelli and Joel Grey are electrifying; director Bob Fosse's choreography and the camera work are scintillating."
Empire Magazine

"...the context of Germany on the eve of the Nazi ascent to power makes the entire musical into an unforgettable cry of despair." 
Chicago Sun-Times

"Liza Minnelli is, quite simply, magnificent in this role."
Radio Times

"Entertaining and stylish."
Chicago Reader

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wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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