NACHT DER PROGRAMMKINOS | 25.1. | FREIER EINTRITT

ALPIS

Ein Film von Yorgos Lanthimos

GR 2011
93 min, OmU

Regie Yorgos Lanthimos
Drehbuch Yorgos Lanthimos, Efthimis Filippou
Kamera Christos Voudouris
Schnitt Yorgos Mavropsaridis
Ton Leandros Ntounis
Ausstattung Anna Georgiadou
Kostüm Thanos Papastergiou, Vasileia Rozana
Darsteller Stavros Psyllakis, Aris Servetalis, Johnny Vekris, Ariane Labed, Angeliki Papoulia, Efthymis Filippou, Eftychia Stefanidou

Termine

Am Freitag, 25. Jänner 2019 starten wir mit THE FAVOURITE nicht nur den neuen Film des großartigen Regisseurs Yorgos Lanthimos, sondern wir spielen im Rahmen der NACHT DER PROGRAMMKINOS einen seiner früheren Filme bei freiem Eintritt: ALPIS.

Am Freitag werden ab 16:15 Zählkarten für die 23:00 Uhr-Vorstellung von ALPIS ausgegeben.

Eine Krankenschwester, ein Sanitäter, eine Kunstturnerin und ihr Trainer haben einen ziemlich abwegigen Geschäftszweig entwickelt: Gegen Bezahlung übernimmt einer von ihnen die Rolle eines Verstorbenen, füllt die Leerstelle im Leben der Angehörigen und Freunde. Dazu betreiben die vier detailgetreue Recherche, Einübung und Mimikry, die sie «Alpis» nennen. Bis die Krankenschwester, die sozusagen an der Auftragsquelle arbeitet, sich nicht mehr an die Regeln hält. Was nach Farce oder skurriler Provokation klingt, wird von Lanthimos mit größter Ernsthaftigkeit dargestellt. Erzählt als eine Art verwunschener Parallelwelt, als verstörender Tagtraum. Eine Erfahrung, die in Erinnerung bleibt. (Viennale)



Pressestimmen

Hollywood hätte vielleicht ein Melodram oder einen Thriller aus dem gleichen Material geformt – und es gibt hier den Nachhall von faszinierenden Versatzstücken aus Alfred Hitchcocks Filmen, von Roger Thornhill/George Kaplan aus Der unsichtbare Dritte bis zu Madeleine/Carlotta aus Vertigo – Aus dem Reich der Toten, aber Alpis ist so faszinierend, weil es sich weigert das zu erklären … Es ist auch ein Film, der es schafft, zwischen einer absurden Komödie und einer düsterer Tragödie die Balance zu halten, einen sehnsüchtigen Wunsch nach menschlicher Wärme mit Ausbrüchen plötzlicher Gewalt zu verbinden, während eine beeindruckende Kontrolle über die Stimmung beibehalten wird.

Screen Daily

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Stadtkino Filmverleih

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wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

Bausteinaktion

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