BODY MELT

Body Melt
Ein Film von Philip BrophyAU 199381 min eOV

Teil der Special Reihe NACHTBLENDE

Double Feature mit RE-ANIMATOR

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* Normalpreis € 10,50.-
* Kino von Welt Abos gültig
* nonstop Kinoabo gültig

im Double Feature mit RE-ANIMATOR um € 15,- (nur an der Kinokassa erhältlich)

THE FIRST PHASE IS HALLUCINOGENIC… THE SECOND PHASE IS GLANDULAR… AND THE THIRD PHASE IS… BODY MELT!

Dumb Films present: Ein grotesker, cartoonhafter und fragmentarischer Humbug von einem Film. Von Philip Brophy, seines Zeichens Namensgeber des Body Horrors, der dem Begriff in seinem Langfilmdebüt alle Ehre macht. Bei BODY MELT ist der Name nämlich Programm. Im Double Feature mit RE-ANIMATOR!

Ein Mitarbeiter eines Health-Spas versucht Bewohner:innen des spießigen Vororts Homesville vor illegalen Vitaminexperimenten zu warnen. Aber der Whistleblower wird selbst Opfer eines grauslichen Experiments. Eine Überdosis jener neuen Substanz, vor der er warnen will, löst eine grausame und tödliche Mutation seines Körpers aus. Zwei Ermittler übernehmen den Fall…

a cartoonish splatter film, amplified in its grotesqueries by the effects of Bob Carron, an Australian special effects legend.
Horror Press

Der australische Filmemacher, Autor und Musiker Philip Brophy ist jener Mensch, der den Begriff Body Horror prägte. In seinem 1983 erschienenen Artikel „Horrality. The Textuality of the Contemporary Horror Film“ erwähnte er ihn zum allerersten Mal im Zusammenhang mit Filmen wie THE THING, ALIEN und (wenig überraschend) dem Frühwerk von David Cronenberg. Später sollte er sich selbst hinter die Kamera stellen, etwa für den bereits sehr körperlichen, experimentellen Kurzfilm SALT, SALVIA, SPERM AND SWEAT. Für den Soundtrack von BODY MELT zeichnet der grenzgängerische Tausendsassa, der in der experimentellen Gruppe → ↑ → spielte, übrigens selbst verantwortlich.

Body Melt
The characters’ indifferent responses to these events enhances the “weird Australia” vibe of this proudly juvenile grossout — presented, as the opening title card states, by Dumb Films.
Katie Rife