TERRENCE MALICK SELECTROSPECTIVE | ab 24. Jänner 2020

THE TREE OF LIFE

Ein Film von Terrence Malick

USA 2011
138 min, OmU, 35mm

Regie Terrence Malick
Drehbuch Terrence Malick
Kamera Emmanuel Lubezki
Schnitt Billy Weber, Hank Corwin, Jay Rabinowitz, Daniel Rezende, Mark Yoshikawa
Musik Alexandre Desplat
Darsteller Mit Brad Pitt, Sean Penn, Jessica Chastain, Fiona Shaw, Hunter McCracken, Laramie Eppler, Tye Sheridan, Irene Bedard

Termine

Eine amerikanische Familie aus dem Mittleren Westen in den 1950er Jahren: Hinter der sauberen Kleinbürger-Fassade wird Jack, der älteste von drei Söhnen, zwischen den grundverschiedenen Positionen seiner Eltern aufgerieben. Von seiner Mutter (Jessica Chastain) hat er seine außergewöhnliche Empathie geerbt, dank der er seinem Umfeld mit großem Verständnis begegnet. Sein strenger Vater (Brad Pitt) jedoch will die Kinder mit unnachgiebigen Methoden auf einen harten Überlebenskampf in einer gnadenlosen Welt einstimmen. 

Der Film folgt nun Jacks Lebensweg, durch die Unschuld der Kindheit bis zu seinen desillusionierten Erwachsenenjahren, in denen er versucht, die komplizierte Beziehung zu seinem Vater zu verstehen und sie als das anzunehmen, was sie ist. Jack (als Erwachsener gespielt von Sean Penn) findet sich als verlorene Seele in der modernen Welt wieder, auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen nach Ursprung und Sinn des Lebens; gleichzeitig stellt er die Existenz des Glaubens in Frage. 

Malicks charakteristische, bildmächtige Filmsprache vermittelt, wie sowohl rohe Natur als auch Spiritualität nicht nur unser Leben als Individuen und Familien, sondern alles Leben formen. 

Bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 gewann THE TREE OF LIFE die Goldene Palme für den besten Film.

   

Pressestimmen

"Ein bildgewaltiger Hymnus auf das Leben und die Entstehung allen Seins, eine Exploration der Urgewalten, die das Universum erschufen und zusammenhalten, eine Ode an die Liebe.“
Neue Zürcher Zeitung

"These audacious sequences can't help but evoke the metaphysical questing of 2001, and in fact The Tree of Life often feels like a religious response to Stanley Kubrick's cold, cerebral view of our place in the universe. Not to be missed."
Chicago Reader

"Better than a masterpiece - whatever that is - The Tree of Life is an eruption of a movie, something to live with, think, and talk about afterward."
Village Voice

"The Tree of Life is a singular work, an impressionistic metaphysical inquiry into mankind's place in the grand scheme of things."
The Hollywood Reporter

"Few American filmmakers are as alive to the splendor of the natural world as Terrence Malick, but even by his standards, The Tree of Life represents something extraordinary."
Variety

"The Tree of Life is a film of vast ambition and deep humility, attempting no less than to encompass all of existence and view it through the prism of a few infinitesimal lives. The only other film I've seen with this boldness of vision is Kubrick's 2001: A Space Odyssey and it lacked Malick's fierce evocation of human feeling."
RogerEbert.com

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wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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