JAMES BOND. 60 JAHRE. 16 FILME.

THE SPY WHO LOVED ME

31. Juli 2022

GB 1977
125 min, OV, 4K

Regie Lewis Gilbert
Drehbuch Christopher Wood, Richard Maibaum
Kamera Claude Renoir
Schnitt John Glen
Musik Marvin Hamlisch
Darsteller Mit Roger Moore, Barbara Bach, Richard Kiel, Caroline Munro, Curd Jürgens

Termine

Zwei Atom-U-Boote der britischen und der sowjetischen Marine verschwinden spurlos. Die jeweiligen Geheimdienste schicken ihre besten Leute, um den Fall aufzuklären: Für den M16 ermittelt James Bond; für den KGB die attraktive Majorin Anja Amasowa. Beide entdecken, dass Pläne für ein U-Boot-Suchsystem meistbietend verkauft wurden und vermuten einen Zusammenhang. 

Nach anfänglicher Feindseligkeit arbeiten die beiden Agenten zusammen, um dem größenwahnsinnigen Milliardär Stromberg und dessen gigantisch großen Killer namens Beißer das Handwerk zu legen. Stromberg will Moskau und New York atomar vernichten, einen globalen Atomkrieg provozieren, der die in seinen Augen dekadente Zivilisation auslöscht, und danach unter Wasser eine neue Zivilisation erschaffen...

Die bis dato teuerste Bond-Produktion verblüffte durch eine Fülle von Gags und Spezialeffekten, deren Sensation ein tauchfähiges Automobil - ein Lotus Esprit - war. Cool für Skifans: ein schussfähiger Skistock!

Der Bond-Song trug zum ersten Mal nicht denselben Titel wie der Film. "Nobody Does It Better", gesungen von Carly Simon, wurde dennoch zu einem großen internationalen Hit.

Rückblickend gilt der Film als einer der besseren Beiträge zur James-Bond-Reihe und wird häufig als der beste Bond-Film mit Roger Moore bezeichnet. Der spektakuläre Fallschirmsprung in der Eröffnungssequenz gilt als einer der Höhepunkte der Filmreihe, während die Figur des Beißers als einer ihrer bekanntesten Schurken gilt.

À propos Fallschirmsprung: Der wurde im Juli 1976 auf dem Mount Asgard in Kanada gedreht, einem Tafelberg mit über 1000 m hohen senkrechten Felswänden. Während des Stunts gab es Komplikationen, als sich der Fallschirm des Stuntmans Rick Sylvester nicht rechtzeitig öffnete – die Produzenten waren allerdings begeistert, da dadurch die spektakuläre Freifallphase verlängert wurde. Die Szene, die mit vier Kameras, darunter eine Helikopterkamera, aufgenommen wurde und die noch heute als einer der spektakulärsten Stunts der Bond-Serie gilt, kostete die Produktionsgesellschaft nach Aussage von Sylvester in einem Interview 500.000 US-Dollar (und sei damit „der teuerste Stunt der Filmgeschichte“ gewesen).

Verleih

Park Circus

wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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