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MCQUEEN

Ein Film von Ian Bonhôte & Peter Ettedgui

GB 2018
111 min, OmU

Regie Ian Bonhôte & Peter Ettedgui
Drehbuch Peter Ettedgui
Kamera Willard E. Pugh
Schnitt Cinzia Baldessari
Musik Michael Nyman
Darsteller Bernard Arnault, Joseph Bennett, Detmar Blow

Termine

 

„My shows are about Sex, Drugs and Rock‘n’Roll": Lee Alexander McQueen brachte den Punk zurück in die Modewelt. Ein exzentrischer Designer, der 1993 sein eigenes Label „Alexander McQueen“ gründete und mit seinen opulenten Modeschauen immer für Skandale sorgte.

Doch das 2010 verfrüht verstorbene Ausnahmetalent war weit mehr als ein Enfant terrible, das die Öffentlichkeit mit seinen kreativen Ideen provozierte und schockierte. Dem außergewöhnlichen Designer und Menschen gelang es, sein Publikum weit über die Grenzen der Modewelt hinaus mit seiner Arbeit zu berühren. Das zeigt unter anderem der überwältigende Erfolg der Ausstellung „Savage Beauty“: 2011 sorgte die Hommage an das Spätwerk des Künstlers Alexander McQueen im New Yorker Metropolitan Museum of Art für sehr großes Aufsehen, bevor sie 2015 mit fast 500.000 Besuchern zur erfolgreichsten Ausstellung aller Zeiten im Londoner Victoria&Albert Museum wurde.

 

  

 

Die Dokumentation ALEXANDER MCQUEEN – DER FILM der britischen Regisseure Ian Bonhôte und Peter Ettedgui zeichnet das vielschichtige Bild eines unscheinbaren Jungen aus dem Londoner East End, der durch seinen Ehrgeiz und sein Gespür zu einem der berühmtesten Modeschöpfer überhaupt wurde. Die beiden Filmemacher nähern sich dem exzentrischen Designer auf eine sensible, sehr intime Art und Weise, indem sie zum Großteil unveröffentlichtes Archivmaterial mit Interviews von Vertretern aus McQueens familiärem und beruflichem Umfeld wie seine Schwester Janet McQueen, Sébastian Pons oder den Designer Romeo Gigli zu einem umfassenden Porträt des Künstlers verweben.

Dabei beleuchten Ian Bonhôte und Peter Ettedgui unter anderem Alexander McQueens Freundschaft zu der Stylistin, Modejournalistin und Mäzenatin Isabella Blow, die den Modeschöpfer einst entdeckte und bis zu ihrem frühen Tod im Jahre 2007 seine Muse war. Den Soundtrack zu ALEXANDER MCQUEEN – DER FILM liefert der renommierte britische Komponist Michael Nyman, der unter anderem die Filmmusik für den Welterfolg „Das Piano“ (1993) von Jane Campion komponierte. McQueen liebte die Musik Nymans und hörte sie häufig während seiner Arbeit. Das Stück „Sarabande for McQueen“ schrieb Nyman eigens für den Designer. McQueen benannte die Show der Frühjahrs-/Sommerkollektion 2007 und seine Stiftung nach diesem Stück.

 

Pressestimmen

MCQUEEN makes the case that its subject was an artist whose clay was clothing. It also, despite giving short shrift to psychoanalysis, reminds us that everything you might want to know about the artist can be found in the art.


The Washington Post


Anhand von Originalaufnahmen von sechs seiner berühmtesten Shows zeichnen Ian Bonhôte und Peter Ettedgui in ihrem Dokumentarfilm ein teils überwältigendes, teils herzzerreißendes Porträt des britischen Modedesigners. Archivmaterial und neue Interviews fügen sich perfekt zusammen und illustrieren, wie McQueen die Welt der Mode revolutioniert hat.

 

epd-Film

 


This is a visually powerful, emotionally draining documentary.

 

 

The Australian


A savagely beautiful tribute that the late, irreverent fashion designer Alexander McQueen would surely have appreciated.

 

 

San Francisco Chronicle

Verleih

Thimfilm

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wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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