Am 21. Juni um 21:30

LUX ÆTERNA

Ein Film von Gaspar Noé

F 2019
51 min, OmU

Regie Gaspar Noé
Drehbuch Gaspar Noé
Kamera Benoît Debie
Schnitt Jérôme Pesnel
Darsteller Charlotte Gainsbourg, Béatrice Dalle
TICKETS Einzelticket €5 | Double Feature mit VORTEX €12,50 (nur an der Kassa erhältlich)

Termine

LUX ÆTERNA begann als Auftragsarbeit für die Modemarke Yves Saint Laurent - was für ein Werbeclip! - und spielt am Set eines fiktiven Drehs eines Spielfilms über Hexen. Die gesamte Besetzung spielt sich bzw. fiktionalisierte Versionen von sich selbst. So auch die Hauptdarstellerinnen Béatrice Dalle und Charlotte Gainsbourg. 

Charlotte mimt dabei im Regie­debüt ihrer Schau­spiel­kol­legin Béatrice eine Hexe. Die zwei führen Gespräche über histo­ri­schen Sexismus, ihre Karriere, sexuelle Erfah­rungen und ihre Sicht auf die Welt des Kinos, bis sie der Stress des Drehtages einholt – und völlig verein­nahmt. Die Crew ist schlecht vorbereitet, schlecht gelaunt - und schließlich versagt auch noch die Technik genau dann, als Charlotte eine Szene spielen soll, in welcher sie mit zwei weiteren Frauen auf dem Scheiterhaufen vor einer grölenden Meute von männlichen Dorfbewohnern verbrannt wird. Die ganze Produktion läuft aus dem Ruder und eskaliert zu einem Wirbelsturm aus Licht, Farben, Schatten und Lärm...

Neben vielem anderen ist LUX ÆTERNA ein experimenteller Filmessay über Film, die Filmindustrie, den Glauben, die Kunst - und vor allem ein sensorisches, reizüberflutendes Lichtspektakel sondergleichen. Kinokunst von Gaspar Noé.

   

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wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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