Ab 13. April im Gartenbaukino

THE HANDMAIDEN

Ein Film von Park Chan-wook

Südkorea 2016
145 min, OmU

Regie Park Chan-wook
Drehbuch Park Chan-wook, Chung Seo-kyung nach dem Buch "Fingersmith" von Sarah Waters
Kamera Chung Chung-hoon
Schnitt Kim Jae-bum, Kim Sang-bum
Musik Cho Young-wuk
Darsteller Kim Min-hee, Ha Jung-woo, Cho Jin-woong, Kim Tae-ri

Korea in den 1930er Jahren. Die schöne, aber unnahbare Lady Hideko lebt mit ihrem dominanten Onkel Kouzuki und ihrem ererbten Vermögen in einem abgelegenen Anwesen, dessen Herzstück eine hingebungsvoll gepflegte und bewachte Bibliothek ist. Kouzuki sammelt und verkauft Bücher voll schonungsloser Erotik, die Hideko zahlungskräftigen Herren vorlesen muss, um so den Preis der Bücher in die Höhe zu treiben.

Eines Tages kommt ein neues Dienstmädchen, die junge und naive Sookee, ins Haus von Lady Hideko. Doch das Mädchen hat ein Geheimnis: Sookee ist eine Taschendiebin und Betrügerin, engagiert, um Hideko dem gerissenen Grafen Fujiwara in die Hände zu spielen, der sie nach der Hochzeit um ihr Vermögen bringen will. Doch zwischen den beiden jungen Frauen entwickelt sich etwas Unerwartetes: ein ganz eigenes Begehren, eine ungeahnte Zuneigung, die die Karten der Macht neu verteilt.

   

Nach Sarah Waters Bestseller „Solange du lügst“ inszeniert Südkoreas berühmt-berüchtigter Kult-Regisseur Park Chan-wook (OLDBOY, STOKER) einen intensiven und unvorhersehbaren Thriller über die Macht, die im Spiel der Maskerade und Täuschung liegt. Mit großer Lust am Erzählen verführt uns THE HANDMAIDEN in überraschende Wendungen und zu schwelgerischer Intimität, die sich in überwältigenden Bildern auf die Zuschauer überträgt. THE HANDMAIDEN ist eine einzigartige visuelle Erfahrung voll befreiender erotischer Spannung.

   

Als Gewinner der Goldenen Palme für OLDBOY (2003) und des Jurypreises in Cannes für THIRST (2009) gehört Park Chan-wook zu den renommiertesten Regisseuren des heutigen koreanischen Kinos. Bekannt für seine explosive visuelle und dynamische Erzählweise spielt Park permanent mit den Erwartungen des Publikums und fordert seine Zuschauer heraus.

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wussten Sie dass ...

  • bei der Eröffnung im Dezember 1960 Kirk Douglas anwesend war?
  • das Kino anfangs 900 Sitzplätze hatte?
  • das Gartenbaukino mit 736 Sitzplätzen der größte Kinosaal Wiens ist?
  • das Kino seinen Namen der "k.k. Gartenbau-Gesellschaft" zu verdanken hat, in dessen Ringstraßen-Palais das alte Gartenbau-Kino 1919 errichtet wurde?
  • das Gartenbaukino als erstes Kino Österreichs 70mm spielen konnte?
  • das Kino seit Anfang 2016 wieder 70mm spielfähig ist?
  • die Viennale bereits seit 1973 das Gartenbaukino als Spielstätte nutzt?
  • es bis Anfang der 80er Jahre vor den Vorstellungen eine Modeschau gab, wo aktuelle Kollektionen der großen Modehäuser präsentiert wurden?
  • die analogen Projektoren (Philips DP70 mit den Seriennummern 2032 und 2038) seit Eröffnung die selben und nach wie vor in Betrieb sind?
  • im Saal des Kinos 383 Glühbirnen installiert sind?
  • das Gartenbaukino als einziges Kino Österreichs mit einer Cinerama-Leinwand ausgestattet war?
  • der Preis einer Kinokarte im Gartenbaukino bei Eröffnung 1960 zwischen 12 und 40 Schilling lag?

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